Raupen bekämpfen? So geht’s ganz ohne Gift.

Raupen bekämpfen? So geht’s ganz ohne Gift.

Raupen bekämpft man am effektivsten, indem man sie angeht, bevor sie die Pflanzen kahlfressen. Mit Nematoden nutzt man die Natur, sicher für Ihren Garten, Ihre Haustiere und sich selbst.

Biologisch und sicher für Mensch und Tier
Wirkt gegen Raupen im Boden und auf der Pflanze
Gut zu kombinieren mit gelben Fangtafeln gegen die erwachsenen Fliegen
Aaltjes Tegen Ongedierte

Nematoden gegen Raupen

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Raupen erkennen

Häufig gestellte Fragen zu Raupen

Es gibt viele Arten von Raupen in den Niederlanden, aber die schädlichsten für Gärten sind der Eichenprozessionsspinner, der Buchsbaumzünsler und die Kohlweißlingsraupe. Sie fressen Blätter ab und können Pflanzen und Bäume in kurzer Zeit kahlfressen.

Kahl gefressene Blätter, Fraßspuren an den Blatträndern und Kot unter der Pflanze sind deutliche Anzeichen. Bei der Eichenprozessionsspinnerraupe sieht man auch Nester aus weißen seidigen Fäden in Eichenbäumen.

Raupen sind im Frühling und Sommer am aktivsten, wenn reichlich frische Blätter zur Verfügung stehen. Die meisten Arten erscheinen zwischen April und August.

Manche Raupenarten verschwinden nach einer Saison von selbst, weil sie sich verpuppen und wegfliegen. Aber der Schaden an Ihren Pflanzen bleibt, und im nächsten Jahr kehren sie zurück. Ohne einen gezielten Ansatz kehrt der Befall jede Saison zurück.

Die meisten Raupen sind ungefährlich. Eine Ausnahme bildet die Eichenprozessionsspinnerraupe. Die Brennhaare dieser Raupe können bei Menschen und Tieren Haut- und Atemwegsbeschwerden verursachen. Fassen Sie sie nicht an und schalten Sie bei einem starken Befall einen Spezialisten ein.

Raupen im Garten leben draußen an Pflanzen und Bäumen und werden mit Nematoden bekämpft, die über Wasser ausgebracht werden. An Zimmerpflanzen kommen Raupen seltener vor, aber wenn doch, ist die Vorgehensweise ähnlich. Überprüfen Sie neue Pflanzen immer auf Eier oder junge Raupen an der Unterseite der Blätter.